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Badarmaturen – hochwertig und modern




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DIE PASSENDE BADARMATUR FINDEN LEICHTGEMACHT

Oft nimmt man sie gar nicht richtig wahr, wenn man das Badezimmer benutzt, dennoch sind sie unverzichtbar und auch ihrer Funktionalität und ihrem Design kommt heute eine immer wichtigere Bedeutung zu: die Rede ist von den Badarmaturen. Ohne sie geht im Bad gar nichts.

Laut Definition ist eine Armatur eine Vorrichtung, die der Anpassung oder Absperrung von Flüssigkeitsströmen dient. Dieser Begriff ist im Fall des Badezimmers natürlich etwas eng gefasst. Badarmaturen umfassen mehr Bauelemente wie den Wasserauslauf und vieles mehr. Und wer die Wahl hat, hat die Qual. Eine schier unzählige Variantenvielfalt in Bezug auf Form, Größe und Bauweise und mittlerweile auch bezüglich Farbe und Technologie machen den Auswahlprozess für die richtige Badarmatur zu einem zeitintensiven Thema. Wir möchten Ihnen daher helfen, diesen Prozess durch wichtige Hinweise und Tipps etwas zu verkürzen, damit Sie möglichst schnell Ihr neues Bad einweihen können. 

DIE RICHTIGE BADARMATUR FÜR DEN RICHTIGEN ZWECK

Zunächst einmal sollten Sie sich im Klaren sein, welche Badarmaturen Sie überhaupt benötigen. Oftmals bieten Hersteller alle erforderlichen Armaturen für Waschtisch, Dusche etc. in einer Designlinie an, so dass Sie sich diese nicht umständlich einzeln zusammensuchen müssen, sofern Sie sich für eine solche Designlinie entschieden haben.

So benötigen Sie beispielsweise für Ihr Bad

Aber auch

dürfen Sie bei der Ausstattung Ihres Badezimmers nicht vergessen.

DIE PASSENDE ARMATUREN-ART AUSWÄHLEN

Wie bereits erwähnt, glänzt die Variantenvielfalt von Badarmaturen insbesondere durch die verschiedenen Bauweisen. Hier müssen Sie sich nicht nur festlegen, was Ihnen optisch gefällt, sondern auch, welche Armatur Sie in der Handhabung bevorzugen und Ihnen durch die Gegebenheiten Ihres Badezimmers vorgegeben wird bzw. welchen Aufwand Sie beim Einbau betreiben möchten.

Grundsätzlich müssen Sie wählen zwischen: 


Zweigriffarmatur vs. Einhebelmischer
Wie der Name schon sagt, können Wassertemperatur und – menge der Armaturen über einen Hebel oder zwei gesteuert werden. Hier kommt es ganz darauf an, was Sie bevorzugen. Einhebelmischer werden häufig als praktischer und leichter zu reinigen angesehen, da sie mit einem Griff zu betätigen sind und man weniger Oberfläche hat. Auch wird im Vergleich zur Zweigriffarmatur Wasser gespart, da schneller die optimale Wassertemperatur erreicht wird.
Zweigriffarmaturen kommen dagegen aufgrund ihres edlen Aussehen häufig in Designer- oder nostalgischen Bädern zum Einsatz.



Einloch- vs. Dreiloch-Armatur
Einloch-Armatur bedeutet, dass nur ein Loch vorhanden sein muss, um die Armatur anzubringen. Aus diesem Grund ist der Einhebelmischer meistens eine Einloch-Armatur. Müssen für die Anbringung der Armatur drei Löcher vorhanden sein, handelt es sich um eine Dreiloch-Armatur. Es gibt auch Vier- oder Fünflocharmaturen. Diese kommen häufig an Badewannen zum Einsatz, da hier zusätzliche Löcher für die Brause und anderes verwendet werden.
Bei der Entscheidung zwischen Einloch- und Mehrlocharmaturen sollten Sie darauf achten, welche Vorgaben Sie durch die Einsatzobjekte wie Ihr Waschbecken oder Ihre Badewanne haben, falls diese schon vorhanden sind und Sie Ihren Aufwand geringhalten möchten. Denn Waschbecken besitzen oftmals eine Vorbohrung mit nur einem Loch. Es gibt aber auch Hersteller, die bereits Vorbohrungen für Dreiloch-Armaturen vorgesehen haben und diese nur noch durchschlagen werden müssen. Wenn Sie sich jedoch hiermit nicht auskennen, ziehen Sie lieber einen Fachmann hinzu.


 
Aufputz vs. Unterputz-Armatur
Unterputz bedeutet, dass die gesamte Technik der Armatur hinter der Wand verschwindet und nur noch die Bedienelemente sichtbar sind. Hier gibt es allerdings mittlerweile auch schon Zwischenvarianten, z.B. vom Hersteller Hansgrohe, welcher für seine innovative Auf-Unter-Putz-Dusche aus der Produktserie „Rainmaker Select“ den reddot Designaward gewonnen hat. Da alles Überflüssige in der Wand verborgen ist, wirkt die Unterputz-Lösung dezenter und damit edler als die Aufputz-Lösung und auch die Reinigung ist durch die geringere Oberfläche weniger zeitintensiv. Allerdings kann durch die hinter der Wand liegende Technik und eine damit verbundene dickere Wandstärke auch ein Teil des Raumes verloren gehen. Doch bei innenliegenden Badezimmerwänden in Neubauten handelt es sich häufig sowieso um nichttragende Wände, in denen die gesamte Technik auch ohne Raumverlust verschwinden kann.



Standarmaturen vs. Wandarmaturen
Auch, ob Sie eine Stand- oder eine Wandarmatur wählen, ist letzten Endes eine Glaubensfrage. Die Unterscheidung ist ganz einfach: Wandarmaturen kommen aus der Wand und wirken dadurch häufig zurückhaltender und aufgeräumter, während Standarmaturen senkrecht stehen, entweder auf dem entsprechenden Sanitärobjekt oder auf dem Boden. Letztere kommen häufig bei freistehenden Badewannen oder Waschbecken zum Einsatz, wo sie ein ganz besonderer Blickfang sind.
Doch auch hier müssen Sie sich nach Ihren räumlichen Gegebenheiten richten. Haben Sie beispielsweise keine Vorwandinstallation, in der die Technik platziert werden kann und wollen auch keine errichten, müssen Sie wohl auf eine Wandarmatur verzichten.
Es gibt jedoch auch edle Standarmaturen, die in Eleganz und Zurückhaltung kaum hinter der Wandarmatur zurückstehen.


DAS PERFEKTE ARMATUREN-DESIGN FESTLEGEN

Fragestellungen zu Unterputz- vs. Aufputz-, Einloch- vs. Mehrloch- sowie Stand- vs. Wandarmaturen gehen bereits direkt mit der Designfrage einher. Doch nicht nur diese Aspekte betreffen das Design von Badarmaturen.

Jetzt kommen noch Form, Material und Farbe hinzu. Das Thema Bad und Badarmaturen wird auch immer mehr ein Thema für professionelle Designer, welche intensiv mit den Herstellern zusammenarbeiten. Dabei entstehen häufig äußerst ästhetische Badprodukte.

Badarmaturen-Form
Der Formgebung von Badarmaturen sind heutzutage praktisch keine Grenzen gesetzt. Von kubisch bis rund, filigran und leicht bis grob-robust, geschwungen bis gerade – und das über unzählige Mischformen hinweg - ist fast alles denkbar. Sie müssen sich nur entscheiden.

Badarmaturen-Materialien
Badarmaturen bestehen meist aus robustem Messing mit verchromter Oberfläche, welches sich bei der richtigen Verarbeitung nicht verstecken muss, oder dem höherpreisigen Edelstahl, auf dessen Oberfläche Schmutz und Bakterien keine Chance haben. Heute kommt jedoch auch der günstigere und zumeist weniger haltbare Kunststoff zum Einsatz. Prüfen Sie daher vor dem Kauf immer, ob von Edelstahl oder nur von Edelstahloptik die Rede ist. Doch selbst Glas spielt mittlerweile bei den Badarmaturen eine Rolle und gibt diesen eine besonders moderne und edle Optik.

Farbe
Auch bei der Armaturen-Farbe muss man sich nicht mehr auf glänzendes Chrom oder Edelstahloptik beschränken. So haben die Hersteller mittlerweile neben matter Optik auch weitere Farben wie Gold, Schwarz, Nickel, Kupfer und vieles mehr in ihr Sortiment aufgenommen, wie bspw. Hansgrohe bei der Produktserie Axor oder Dornbracht.


Sie sollten Ihre Badarmaturen nie für sich allein sehen, denn sie runden den Rest Ihres Bades ab und stellen letztendlich das optische und technische i-Tüpfelchen Ihrer Wohlfühloase Badezimmer dar. Deshalb sollten Sie sich zunächst überlegen, was Sie wollen. Sollen sich die Armaturen harmonisch in den Rest des Badezimmerdesigns einfügen oder sich bewusst davon abheben und deutliche Akzente setzen? Dies können Sie sowohl durch eine exklusive oder gegensätzliche Formgebung, rund vs. eckig erreichen, aber auch durch eine extravagante Farbgebung.

DIE RICHTIGE GRÖSSE DER ARMATUR BESTIMMEN

Haben Sie sich nun entschieden, welche Badarmaturen Sie in welcher Bauweise und welchem Design möchten, müssen Sie noch die passende Größe auswählen. Achten Sie dabei auf das richtige Verhältnis zu den Einsatzorten: sind Ihre Armaturen zu klein, gehen sie optisch unter, sind sie zu groß, dominieren sie Ihr Badezimmer wie ein Klotz.

Doch es geht nicht nur um ästhetische Aspekte. Genauso müssen Sie auch darauf achten, dass Ihre Standarmaturen groß genug sind, um über hohe Ränder Ihrer Badkeramik, wie z.B. bei Aufsatzwaschbecken zu kommen. Ist der Wasserauslauf jedoch zu hoch über dem Waschbecken, spritzt das Wasser über den Beckenrand hinaus und Sie haben keine Freude an Ihrem neuen Wasserhahn. Auch Regenduschen sollten so gewählt werden, dass Sie bequem mittig in Ihrer Dusche stehen und einfach nur Ihr Duscherlebnis genießen können.

DIE PASSENDE TECHNOLOGIE FÜR IHRE INDIVIDUELLEN BEDÜRFNISSE

Neben Design, Material und Bauweise Ihrer Badarmaturen sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, welche Technologie Sie wünschen bzw. benötigen:

Niederdruck- vs. Hochdruckarmaturen
Bevor Sie Ihre endgültige Armaturen-Auswahl treffen, ist es noch wichtig zu wissen, ob Ihr Wasser durch einen Boiler erhitzt wird oder Sie Ihr Warmwasser von einer Zentralheizung erhalten.
Kommt Ihr warmes Wasser von einem Boiler, benötigen Sie eine Niederdruckarmatur. Dies ist aus dem Grund wichtig, da der Boiler nur geringeren Druck als direkt aus der Wasserleitung verträgt. Das bedeutet, dass der Druck durch die Armatur verringert werden muss und diese Armaturen mit drei statt nur zwei Wasseranschlüssen einen komplexeren Aufbau besitzen.

komfortable Bedienung
Wer es wünscht, kann sich auch über immer komfortablere Bedienmöglichkeiten seiner Armaturen freuen. So bietet bspw. Hansgrohe über den Select-Knopf eine besonders einfache Bedienung seiner Armaturen. Über einfachen Knopfdruck kann zwischen Strahlarten und Brausen gewechselt werden oder das Wasser komplett an- und ausgeschaltet werden.
Oder Sie wählen eine komplett berührungslose Bedienung, indem Sie auf Armaturen mit Sensorentechnologie setzen.

Wassersparen
Das Thema Umwelt bekommt auch in der Industrie einen immer höheren Stellenwert. So ist es nicht verwunderlich, dass auch immer mehr Armaturen-Hersteller auf wassersparende Armaturen setzen oder zumindest Armaturen, die eine Wassersparmöglichkeit anbieten. Schauen Sie genau in der Produktbeschreibung, ob Ihr favorisiertes Modell zum Wassersparen geeignet ist.


Zusätzlich zu den bereits aufgezählten Technologie-Aspekten haben Hersteller noch unzählige weitere Innovationen entwickelt. Seien es besonders widerstandsfähige Oberflächen, die nahezu geräuschlose Wassertechnologie von GROHE Whisper® oder besonders innovative High-End-Brausen für das perfekte Wellnesserlebnis. Dem Erfindungsreichtum der Hersteller sind hier so gut wie keine Grenzen gesetzt.

UNSERE TOP-HERSTELLER FÜR BADARMATUREN

xTWO bietet Ihnen eine große Auswahl an günstigen Badarmaturen aller bekannten Markenhersteller. In der Welt der Bäder sind besonders die führenden Hersteller Grohe und Hansgrohe ein Begriff, die die Armaturenbranche mit innovativen Technologien und Designlösungen vorangetrieben haben.

Wer es jedoch etwas individueller und besonders hochwertig mag, für den sind Hersteller wie Steinberg und Dornbracht genau das Richtige.

Unsere Armaturen-Hersteller im Überblick:

    • Grohe Firmenlogo
    • Hansgrohe Firmenlogo
    • Dornbracht Firmenlogo
    • Hansa Firmenlogo
    • Ideal Standard Firmenlogo
    • Jado Firmenlogo
    • Keuco Firmenlogo
    • Kludi Firmenlogo
    • Laufen Firmenlogo
    • Schell Firmenlogo
    • Steinberg Firmenlogo

Wenn Sie sich nun immer noch nicht sicher sind, welche Armatur zu Ihrem Badezimmer passen könnte, schauen Sie doch auch einmal bei unseren Badideen vorbei.